Josef Fink erhielt Kulturpreis der Stadt Lindenberg 2017

Am 20. November 2017 hat Josef Fink in seiner Heimatstadt Lindenberg im Allgäu den Lindenberger Kulturpreis erhalten. „Ich bin hier geboren und zur Schule gegangen. Es ist etwas Berührendes, die Ehrung entgegennehmen zu können“, sagte der 70-Jährige bei der Preisverleihung. Den Preis, der seit 1987 vergeben wird, überreichte Bürgermeister Eric Ballerstedt.

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Spuren Gottes – 100 Gedanken zum Glauben

Am 29. September 2017 fand die Übergabe der Neuerscheinung „Spuren Gottes – 100 Gedanken zum Glauben“ an den Autor, Pfarrer Georg Fetsch, statt. Der Band enthält seine Betrachtungen zu kirchlichen Vollzügen, Bräuchen, Traditionen und Feiertagen, aber auch zu Heiligengeschichten, Reiseeindrücken und Naturbeobachtungen, ebenso zu Beschreibungen von Städten und Bauwerken, zu denen der Autor einen besonderen Bezug hat und in denen – oftmals erst auf den zweiten Blick – Spuren Gottes wahrnehmbar werden.

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Die Asamkirche Maria de Victoria zu Ingolstadt

Am 17. Oktober 2017 wurde im Neuen Rathaus in Ingolstadt das Buch „Die Asamkirche Maria de Victoria zu Ingolstadt“ präsentiert. Die Kirche gilt als eines der Hauptwerke des bayerischen Barock und als Höhepunkt im Schaffen der berühmten Brüder Egid Quirin und Cosmas Damian Asam.

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Rudolf Koller im Domschatz- und Diözesanmuseum Eichstätt

Im Domschatz- und Diözesanmuseum Eichstätt wurde eine Ausstellung mit Werken des Regensburger Künstlers Rudolf Koller eröffnet. Der Begleitband ist im Kunstverlag Josef Fink erschienen. Gemälde und Zeichnungen werden ebenso gezeigt wie Plastiken. Inhaltlich ist die Ausstellung ausgerichtet auf das Werden und Vergehen von Leben in seinen verschiedenen Stadien.

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Präsenz bei der Frankfurter Buchmesse 2017

Auf der diesjährigen Frankfurter Buchmesse konnten Verleger Josef Fink und sein Mitarbeiter Mathias Baumgartner zahlreiche Gäste am Stand des Kunstverlags Josef Fink begrüßen. Dabei waren nicht nur die publizistischen Neuheiten des vergangenen Jahres zu bestaunen, sondern auch eine neue Standgestaltung und ein völlig neuer Standort: Erstmalig war der Verlag in Frankfurt am Gemeinschaftsstand des Katholischen Medienverbands e. V. in der publikumsintensiven Halle 3.1 vertreten. Viel Aufmerksamkeit erlangten die zum Messezeitpunkt jüngsten Neuerscheinungen des Verlags, die Baumgartner und Fink auf dem Foto in Händen halten: Der prächtige Bildband „Die Asamkirche Maria de Victoria zu Ingolstadt“ und das Buch „Gezeichnete Erinnerungen“ mit Barbara Kleinschroths Tuschezeichnungen von Orten in München und Umgebung. 

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Frankfurter Buchmesse 2017 – Neue Standposition!

Bei der kommenden Frankfurter Buchmesse (11.10.–15.10.2017) hat der Kunstverlag Josef Fink eine neue Standposition. Sie finden uns am Stand des Katholischen Medienverbands e.V. in Halle 3.1, Stand B 143

Bitte beachten Sie, dass die Frankfurter Buchmesse während der Wochentage nur für Fachbesucher zugänglich ist. Lediglich am Wochenende (14./15.10.2017) sind Privatbesucher zugelassen.

Am Messesonntag (15.10.2017) findet der Verkauf der am Stand ausgestellten Bücher und Kunstführer (50% Rabatt!) statt.

Kunstführer über die Pfarrkirche St. Peter und Paul Freising-Neustift präsentiert

Die Pfarrei St. Peter und Paul in Freising-Neustift feiert in diesem Jahr ihr 125-jähriges Bestehen. Anlässlich dieses Jubiläums ist im Kunstverlag Josef Fink ein Kunstführer über die Pfarrkirche St. Peter und Paul Freising-Neustift erschienen, der am 4. Juli 2017 präsentiert wurde. Den Text zur 36-seitigen Broschüre steuerte Günther Lehrmann bei, der Vorsitzende des Historischen Vereins Freising; die Aufnahmen stammen vom Münchner Fotografen Achim Bunz.

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Buchpräsentation „Josef Wittmann – Maler des Neubarock“ in Bodenmais

In Bodenmais präsentierten am 12. Juli 2017 Niederbayerns Bezirkstagspräsident Olaf Heinrich, Verleger Josef Fink sowie Hermann Reidel, der frühere Leiter der Kunstsammlungen des Bistums Regensburg, ein Buch über den in Niederbayern und der Oberpfalz tätigen Kirchenmaler Josef Wittmann (1880–1968).

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Verleger Josef Fink feierte 70. Geburtstag

Am 18. Mai konnte Josef Fink in Lindenberg im Allgäu seinen 70. Geburtstag feiern. Aus diesem Anlass erschien im „Börsenblatt“ ein Geburtstagsgruß von Frank Matthias Kammel, Germanisches Nationalmuseum Nürnberg, Leiter der Sammlungen Skulptur bis 1800 und Bauteile, zudem Leiter des Programmbereichs Sonderausstellungen.

Zum runden Geburtstag erreichten den Verleger zahlreiche Glückwünsche, verbunden mit Anerkennung für seine herausragende berufliche Leistung, die 1996 in der Gründung eines eigenen Verlags gipfelte. Aus der Vielzahl der Gratulationsbotschaften veröffentlichen wir nachstehend einige Auszüge.

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Buchpräsentation „Dazwischen Christoph Wetzel“

Am 4. Mai 2017 konnte im Fasanenschlösschen Moritzburg bei Dresden die Neuerscheinung „Dazwischen Christoph Wetzel – Gemälde, Zeichnungen, Druckgrafik, Skulpturen“ der Öffentlichkeit vorgestellt werden. Über 60 Gäste kamen zur Veranstaltung, die vom Violinisten Albrecht Menzel (Wien) musikalisch umrahmt wurde. Der Ort der Präsentation war nicht zufällig gewählt: Bevor Christoph Wetzel die Kuppelmalereien der Dresdner Frauenkirche – sein bekanntestes Werk – neu malte, machte er sich mit den Rekonstruktionen der Wandbilder im Speisesaal des Fasanenschlösschens einen Namen als einfühlsam nachschaffender Künstler.

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Auf Luthers Spuren: Stadtführer über Wittenberg erschienen

Anlässlich des 500-jährigen Reformationsjubiläums ist im Kunstverlag Josef Fink ein neuer Stadtführer über Wittenberg erschienen: „Lutherstadt Wittenberg – Ein Stadtspaziergang“. Das reich bebilderte 48-seitige Heft durch jene Stadt, in der am 31. Oktober 1517 mit dem berühmten „Thesenanschlag“ durch Luther die Reformation begann und in der auch Philipp Melanchthon und der Maler Lucas Cranach d. Ä. ihre Spuren hinterließen, verfasste die Stadtführerin Heidrun Rößing.

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Der Campo Santo Teutonico – Eine deutschsprachige Exklave im Vatikan

Bei der Generalaudienz am 7. Dezember 2016 hatten Dr. Hans-Peter Fischer (Rektor des Deutschen Priesterkollegs „Pontificio Collegio Teutonico“), Hermann Josef Beyeler und Verleger Josef Fink die hohe Ehre, Papst Franziskus den neuen, im Kunstverlag Josef Fink erschienenen Bildband über den Campo Santo Teutonico überreichen zu dürfen.

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Neuerscheinung über mittelalterliche Malerei im alten Bistum Chur

In der Kirche Sogn Gieri in Schlans, Schweiz, wurde am 28. November 2016 die Neuerscheinung „Sichtbar heilig – Entstehung und Funktion von Aussenmalereien im alten Bistum Chur (1150–1530)“ präsentiert. In dieser Untersuchung liest die Autorin Simona Boscani Leoni die mittelalterlichen Bilder nicht nur im Kontext der zeitgenössischen Kunststile und der Religionspraxis, sondern auch der spezifischen politischen Ordnung.

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„Lukas aus der Asche“

Am 23. November 2016 fand in der Theatinerkirche St. Kajetan in München die Präsentation des Buches „Lukas aus der Asche – Auferstandenes Kulturerbe aus dem 3D-Labor“ statt. Die Neuerscheinung dokumentiert ein Forschungsprojekt unter Leitung des Bildhauers und Professors für 3D-Animation, Joerg Maxzin. Darin ging es um die Ergänzung des Evangelisten Lukas aus der Münchner Theatinerkirche. Die kunstgeschichtlich bedeutsame frühbarocke Figur von Balthasar Ableithner (1614–1705) wurde wie die gesamte Kirche im Zweiten Weltkrieg schwer in Mitleidenschaft gezogen.

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