Schloss Hirschberg – Ein Juwel des Rokoko und der Moderne

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Ludwig Brandl im Auftrag des Diözesanbildungswerks Eichstätt e. V. (Hrsg.), Georg Pfeilschifter, Anton Brandl, Robert Kneidinger (Fotos), Schloss Hirschberg – Ein Juwel des Rokoko und der Moderne, 128 Seiten, 104 Abb., Format 21 x 28 cm, 1. Auflage 2022, Verarbeitung: Hardcover Fadenheftung, ISBN 978-3-95976-340-0

Beschreibung

Schloss Hirschberg bei Beilngries gilt weithin als architektonisches Juwel und als Ort wegweisender programmatischer kirchlicher Tagungen. Alte und moderne Architektur des Baus verbinden sich trotz gegenständlicher Ausdrucksformen zu einem harmonischen Gesamtensemble.

Im 18. Jahrhundert haben die Eichstätter Hofbaumeister Gabriel de Gabrieli und Mauritio Pedetti die ehemals mittelalterliche Burganlage zu einem ästhetisch ansprechenden Rokokoschloss umgestaltet, das den Fürstbischöfen zur Repräsentation und als Ausgangspunkt für Jagden diente. Alexander Freiherr von Branca und Karljosef Schattner, zwei international renommierten Architekten, ist es im 20. Jahrhundert gelungen, das Schloss baulich so weiterzuentwickeln, dass es nicht nur die wichtigsten Funktionen eines geistlichen Hauses und Tagungsortes erfüllt, sondern auch durch seine Architektur zu inspirieren vermag.

Der Band beschreibt die Entwicklung und Ausstattung des Schlosses und bietet zahlreiche Fotografien, die ihn zu einem optischen Genuss werden lassen.

Mit Beiträgen von Ludwig Brandl, Melanie von Claparède, Claudia Grund und Ludwig Mödl.

Der Herausgeber

Ludwig Brandl, geb. 1962 in Eichstätt, Dr. theol., Leiter der Abteilung Bildung/Apostolat im Bischöflichen Ordinariat Eichstätt, Direktor des Diözesanbildungswerks Eichstätt e. V., Diözesandirektor des St. Michaelsbundes.

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