Das Christusbild im 15. und 16. Jahrhundert

Im kunstmuseum basel wurde der im Kunstverlag Josef Fink erschienene Ausstellungskatalog „Archäologie des Heils – Das Christusbild im 15. und 16. Jahrhundert“ präsentiert. 1516 veröffentlichte Erasmus von Rotterdam (1466–1536) seine epochale Neuübersetzung des griechischen Neuen Testaments. Den 500. Jahrestag dieses Ereignisses feiert die Stadt Basel mit einer Reihe von Ausstellungen und Veranstaltungen, zu der das Kunstmuseum mit dieser Ausstellung beiträgt. Gestellt werden soll dabei die Frage nach dem Christusbild, das Erasmus und die Gesellschaft, in der er lebte, geprägt hat, und nach den Wandlungen dieses Bildes.

Weiterlesen: Das Christusbild im 15. und 16. Jahrhundert

vorarlberg museum erhält Österreichischen Museumspreis 2016

Im vergangenen Jahr erschien im Kunstverlag Josef Fink das Buch „Archäologie in Vorarlberg“, herausgegeben vom Bregenzer vorarlberg museum. Der Band, erschienen in der Reihe „vorarlberg museum Schriften“, befasst sich unter anderem mit dem Bergbau im Kleinen Walsertal, der frühesten Besiedelung des Montafon sowie dem Kaiserkultbezirk und dem spätrömischen Hafenkastell in Brigantium. Kürzlich gab der österreichische Kulturminister Thomas Drozda bekannt, dass dem kulturhistorisch ausgerichteten Museum der Österreichische Museumspreis 2016 zuerkannt wird. Die Auszeichnung wird jährlich vergeben und ist mit 20 000 Euro dotiert. Das vorarlberg museum (früher Vorarlberger Landesmuseum), seit 2011 geleitet von Andreas Rudigier, bezog 2013 einen Neubau, entworfen vom Bregenzer Architekturbüro Cukrowicz Nachbaur Architekten.

Verlagsautor Wolfgang Urban mit Professorentitel ausgezeichnet

Am 26. April 2016 wurde Wolfgang Urban, von 1993 bis 2013 Direktor des Diözesanmuseums Rottenburg am Neckar, von Ministerpräsident Winfried Kretschmann mit dem Ehrentitel „Professor“ des Landes Baden-Württemberg ausgezeichnet.

Professor Wolfgang Urban, 1948 in Stetten am kalten Markt geboren, ist seit vielen Jahren einer der wichtigsten Autoren des Kunstverlags Josef Fink.

Weiterlesen: Verlagsautor Wolfgang Urban mit Professorentitel ausgezeichnet

Verleger Josef Fink als Sodale in die Marianische Männerkongregation aufgenommen

Am Dreifaltigkeitssonntag (= 22. Mai) 2016 wurde Josef Fink als Sodale in die Marianische Männerkongregation „Mariä Verkündigung“ am Bürgersaal zu München aufgenommen.

Weiterlesen: Verleger Josef Fink als Sodale in die Marianische Männerkongregation aufgenommen

Neuer Kinderführer für St. Lorenz in Kempten

Am 1. Juni 2016 wurde der neue Kinderführer „Mit Leo durch die Basilika St. Lorenz in Kempten – Ein Kirchenführer für Kinder und andere Entdecker“ präsentiert. In dieser Neuerscheinung kann man an der Seite des jugendlichen Kirchenkenners Leo einen spannenden Rundgang durch den Sakralraum unternehmen.

Weiterlesen: Neuer Kinderführer für St. Lorenz in Kempten

Kloster St. Peter und Schloss Ebnet

Am 11. Juni 2016 wurde in Schloss Ebnet, Freiburg im Breisgau, die Neuerscheinung „Kloster St. Peter und Schloss Ebnet – Von den Chancen eines ikonographischen Vergleichs“ präsentiert. Das Buch von Hans-Otto Mühleisen, erschienen in der Reihe „Oberrheinische Quellen und Forschungen“, analysiert das Bildprogramm der Klosterbibliothek von St. Peter im Schwarzwald und des Gartensaals von Schloss Ebnet und erschließt ikonographische Gemeinsamkeiten.

Weiterlesen: Kloster St. Peter und Schloss Ebnet

Kunstführer zur Propsteikirche St. Trinitatis in Leipzig

Am 24. Mai 2016 wurde in der Leipziger Propstei der neue Kunst- und Kirchenführer über die Propsteikirche St. Trinitatis präsentiert. Die Kirche, geweiht am 9. Mai 2015, ist der größte Sakralneubau im Osten Deutschlands seit der politischen Wende. Das Ensemble umfasst außer dem Kirchenraum einen großen Gemeindesaal, Priesterwohnungen und Büroräume.

Weiterlesen: Kunstführer zur Propsteikirche St. Trinitatis in Leipzig

Kunerth-Museum in Ottobeuren doppelt ausgezeichnet

Das vor zwei Jahren eröffnete Museum für zeitgenössische Kunst – Diether Kunerth (MZK- DIKU) ist im April 2016 mit zwei renommierten Architekturpreisen ausgezeichnet worden. Der "Rat für Formgebung" würdigte das Museum wegen seiner außerordentlichen architektonischen Gestaltung mit dem sogenannten "Iconic Award". Außerdem erhielt das Museum den "German Design Award Special 2016". Die Jury des renommierten Design-Preises attestiert dem vom Stuttgarter Architekten Fabian Lohrer entworfenen und von der Gemeinde Ottobeuren realisierten Bau, dass er durch seine gestalterische Qualität herausrage, äußerst charakteristisch und prägnant geraten sei und das Werk des Künstlers unterstreiche.

Weiterlesen: Kunerth-Museum in Ottobeuren doppelt ausgezeichnet

Neuerscheinung „Schwaben in Bayern“ stößt auf große Resonanz

In seiner „Bayerischen Bücherschau“ hat der BR-Redakteur Franz Bumeder unter anderem unsere Neuerscheinung „Schwaben in Bayern – Historisch-geographische Landeskunde eines Regierungsbezirks“ vorgestellt („Franz Bumeders Lesetipps für Ostern 2016“). Sein Urteil: „400 Seiten Information, tolle Bilder des Fotografen Fritz Stettmayer, ein Band zum immer wieder Hineinschauen, bei dem man aber auch immer wieder bei einzelnen Passagen gern hängen bleibt.“

Das Buch von Hans Frei (Herausgeber und Hauptautor) und Fritz Stettmayer (Fotos) – hier finden Sie weitere Informationen zu diesem Titel – widmet sich dem Gebiet zwischen Allgäu und Ries, Iller und Lech, dokumentiert seine landschaftliche Eigenart, sein kulturelles Erbe und seine geschichtlichen Zeugnisse in Stadt und Land. Dass dieser umfassende Ansatz auf ein großes Echo stößt, davon zeugen zahlreiche Presse-Stimmen zum Buch, von denen wir hier einige wiedergeben:

„Spitzenwerk (inkl. Fotos) zum Nachschlagen (preisgünstig)“ (Hans Eichhorn, Asbach-Bäumenheim)

„Hervorragende Aufsätze zu den einzelnen Kapiteln, dazu ausgezeichnete Photos.“ (Dr. Ernst Ibron, Weißenhorn)

„Die Fülle des Inhaltes macht den Band zum unverzichtbaren Grundlagen und Nachschlagewerk zu Schwaben in Bayern und sollte mit seiner herausragenden und beispielhaften inhaltlichen Qualität Eingang in Sammlungen von Büchern zu Bayern, in Schulen und Bibliotheken finden, ist aber auch ein hervorragendes Geschenk für Liebhaber des großartigen Landschafts-, Natur- und Kulturraumes im Südwesten Bayerns!“
„Bücherrundschau“. Herbert Pardatscher-Bestle, Buchneuheiten 1/2016

„Professor Hans Frei, der frühere Bezirksheimatpfleger, hat mit seinem neuen Standardwerk ‚Schwaben in Bayern‘ Maßstäbe gesetzt. Und das nicht nur im Hinblick auf den sagenhaften Umfang des Buches mit einem Gewicht von drei Kilogramm. (…) Selbst wer sich im Bezirk Schwaben gut auszukennen glaubt, wird bei der Lektüre noch viel Neues erfahren.“ („Allgäuer Zeitung“, 14.3.2016).

Weiterlesen: Neuerscheinung „Schwaben in Bayern“ stößt auf große Resonanz

Das Konstanzer Haus zur Kunkel

Im Konstanzer Haus zur Kunkel nahe beim Münster, kann man seltenen Schätzen mittelalterlicher Wandmalerei begegnen. Vielfältige Bildwelten öffnen sich: Man sieht fleißig webende Frauen, Szenen aus dem Parzivalroman und allegorische Darstellungen. Die Bilder geben technikhistorische Einblicke, erzählen amüsante Rittergeschichten und nehmen auf gelehrte Tugendprogramme Bezug. Wer genau hinschauen mag, wird aber auch entdecken, wie die moralischen Lehren durch die Malereien selbst unterlaufen werden.

Weiterlesen: Das Konstanzer Haus zur Kunkel

Neuerscheinung zu Kunst und Kirche im Erzbistum Berlin

Kunstschätze in der Diaspora entdecken: Ein Blick in die katholischen Kirchen des Erzbistums Berlin im Nordosten Deutschlands lohnt sich. Trotz Reformation in der Mark Brandenburg findet man überraschend barocke Altarbilder, Großkirchen mit opulenten Ausstattungen, Kirchen, die den zeitgenössischen Expressionismus und das Bauhaus aufgreifen und hochrangige Sakralbauten der Nachkriegsmoderne.

Die in der Neuerscheinung „Das Sichtbare und das Unsichtbare – Kunst und Kirche im Erzbistum Berlin“ präsentierten Werke sind eine sachlich fundierte, persönliche Auswahl der Autorin, die seit über 20 Jahren als Kunstbeauftragte im Erzbistum Berlin tätig ist. Die Texte von Christine Goetz werden begleitet durch Neuaufnahmen des bekannten Weimarer Fotografen Constantin Beyer.

In der „Berliner Morgenpost“ würdigte Judith Luig die Neuerscheinung: „Köln ist für seine romanischen Kirchen berühmt, die Bistümer im Süden für den Barock. Aber in Berlin? ‚Bei uns gibt es gar nichts‘, habe man ihr erklärt. Aber dass das überhaupt nicht stimmt, das belegen die zahlreichen Fotografien von Constantin Beyer und die genauen Beschreibungen von Christine Goetz in dem Band.“

Weiterlesen: Neuerscheinung zu Kunst und Kirche im Erzbistum Berlin

Archäologie in Vorarlberg

Am 24. November 2015 fand im Bregenzer vorarlberg museum die Präsentation des Buches „Archäologie in Vorarlberg“ statt. 1992 ist mit dem Buch „Archäologie in Gebirgen“ die letzte Gesamtschau des Landesmuseums über archäologische Forschungen in Vorarlberg erschienen. Seither sind zahlreiche neue Erkenntnisse gewonnen worden. Der nun vorliegende Sammelband reagiert auf diese spannende Entwicklung.

Weiterlesen: Archäologie in Vorarlberg
Nach oben