Ex-Bauminister Eduard Oswald besuchte Verlag

von 15. November 2015News

Sie sind seit langem befreundet, und zum jüngsten Gesamtverzeichnis des Verlags hat er ein Geleitwort beigesteuert: Eduard Oswald, der Augsburger CSU-Politiker, von 1987 bis 2013 Mitglied des Deutschen Bundestages, stattete dem Verleger Josef Fink jüngst einen Besuch in Lindenberg im Allgäu ab. Gemeinsam besichtigten sie das Deutsche Hutmuseum – in diesem Jahr ist dazu ein Kleiner Kunstführer im Verlag erschienen. Oswald, von 1998 bis 1998 Bundesminister für Raumordnung, Bauwesen und Städtebau, kennt Lindenberg seit seiner Jugend. Die freundschaftliche Verbindung zu Josef Fink entstand bei der Vorbereitung des Buches „Bauten der Länder. Die Landesvertretungen in Bonn, Berlin und Brüssel“.

Museumsleiterin Angelika Schreiber M.A. (rechts) führt Gisela und Eduard Oswald (links) sowie Verleger Josef Fink durch das Deutsche Hutmuseum in Lindenberg im Allgäu. Station machten sie unter anderem beim Hut von Luis Trenker (Foto: Olaf Winkler)

Museumsleiterin Angelika Schreiber M.A. (rechts) führt Gisela und Eduard Oswald (links) sowie Verleger Josef Fink durch das Deutsche Hutmuseum in Lindenberg im Allgäu. Station machten sie unter anderem beim Hut von Luis Trenker (Foto: Olaf Winkler)

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