Jerusalem (ISR), Die Grabes- und Auferstehungskirche

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Gregor Geiger (Text), Petrus Schüler (Fotos), Die Grabes- und Auferstehungskirche in Jerusalem, 72 Seiten, 53 Abb., Format 13,6 x 19 cm, 1. Auflage 2020, Kunstverlag Josef Fink, ISBN 978-3-95976-264-9

Beschreibung

Die Grabeskirche oder – wie die orientalischen Christen sie nennen – die Anastasis, also Auferstehungskirche, umschließt zwei der bedeutendsten Orte der Christenheit: den Golgotafelsen (den Ort der Kreuzigung Jesu) und das leere Grab Jesu (den Ort seiner Auferstehung).

Das erste Kapitel dieser Broschüre führt in die Geschichte der Kirche ein. Das zweite stellt die fünf Konfessionen vor, die sich die Kirche teilen, und beschreibt deren Neben- und Miteinander. Das dritte Kapitel schließlich führt den Besucher auf einen Rundgang durch den Gebäudekomplex. Ausführliche praktische Informationen runden diesen handlichen Führer, der vom Kommissariat des Heiligen Landes bei der Deutschen Franziskanerprovinz herausgegeben wurde, ab.

Der Führer liegt auch in einer englischen Ausgabe vor.

Der Autor

Br. Gregor Geiger lebt seit 1999 in Jerusalem und ist Professor für biblisches Hebräisch und semitische Sprachen am Studium Biblicum Franciscanum (dem franziskanischen Bibelstudium) in der Flagellatio (Geißelungskapelle) Jerusalem.

Der Fotograf

Br. Petrus Schüler lebte von 2007 bis 2018 in Jerusalem und ist seitdem „Kommissar des Heiligen Landes“ der deutschen Franziskanerprovinz, d.h. er ist zuständig für die Kontakte zwischen den deutschen Franziskanern und denen im Heiligen Land. Er ist Herausgeber der vierteljährlich erscheinenden Zeitschrift „Im Land des Herrn: Franziskanische Zeitschrift für das Heilige Land“.

Stimmen zum Buch

„Der in Jerusalem wirkende Franziskaner Gregor Geiger legt überzeugend dar, wie die archäologische Evidenz für die Grabeskirche als Ort der Kreuzigung, Grablegung und Auferstehung des Herrn spricht. Flüssig geschrieben, präzise und detailreich, ist das Büchlein ideal für den Heiligland-Pilger, der erste schnelle, dabei keineswegs oberflächige Informationen über die wichtigste Stätte des christlichen Glaubens und über seine Geschichte sucht.“
„Die Tagespost“, 30.7.2020

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