30 Jahre Kunstverlag Josef Fink – 2026

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30 Jahre Kunstverlag Josef Fink – 2026, 104 Seiten, zahlr. Abb., Format 21 x 29,7 cm, 1. Auflage 2026, Verarbeitung: Broschur Klebebindung, ISBN KJF-GV-2026

ISBN KJF-GV-2026 Kategorie:

Beschreibung

Der Kunstverlag Josef Fink wurde 1996 gegründet. In Lindenberg im Westallgäu – und damit im Dreiländereck von Deutschland, Österreich und der Schweiz – ansässig, hat er sich im gesamten deutschsprachigen Raum etabliert. Das Verlagsprogramm, das inzwischen rund 1.800 Titel umfasst, zeichnet sich durch zwei Schwerpunkte aus: Bücher zu Kunst, Kultur und Religion sowie Kleine Kunstführer durch Kirchen, Profanbauten und Museen. Zum Buchprogramm gehören Künstlermonografien, Bücher zu Denkmalpflege, Architektur, Kunst und Kunstwissenschaft, kulturgeschichtliche Darstellungen, religiöses und frömmigkeitsgeschichtliches Schrifttum, Jahrbücher und Schriftenreihen. Besonderer Zustimmung erfreut sich die Reihe der Kleinen Kunstführer. Die Bandbreite dieser Anthologie reicht von berühmten historischen Gotteshäusern bis zu Inkunabeln zeitgenössischer Sakralarchitektur.

Das Verzeichnis bietet auf 104 Seiten einen Überblick über die Neuerscheinungen und ausgewählte Titel aus dem Gesamtprogramm des Verlags. Es ist kostenlos erhältlich und kann → hier heruntergeladen werden. Wenn es alleine bestellt wird, fallen keine Versandkosten an (im Warenkorb angezeigte Versandkosten bitten wir dann zu ignorieren).

Stimmen zum Verlagsverzeichnis

„Es ist wirklich beeindruckend, was Sie und Ihr Verlag in den vergangenen Jahren geschaffen haben und welch breites Spektrum Ihr Verlag abdeckt.“
Bernd Mathias Kremer, Freiburg im Breisgau

„30 Jahre Kunstverlag Josef Fink. 1996–2026! Welcher Reichtum kommt einem darin entgegen! Und vor allem, welche Schönheit mit so vielerlei Bezügen zum künstlerischen Schaffen im Bemühen, das zum Ausdruck zu bringen, wozu der christliche Glaube Menschen in Geschichte und Gegenwart bewegt hat und bis heute inspiriert. Man möchte gar nicht aufhören, in diesem Band zu blättern.“
Dr. Dietmar Bader, Freiburg