Sigmaringen, Das Fürstenhaus Hohenzollern

5,00 

Hubert Krins, Das Fürstenhaus Hohenzollern, 44 Seiten, 35 Abb., Format 13,6 x 19 cm, 2., erweiterte Auflage 2013, ISBN 978-3-89870-219-5

ISBN 978-3-89870-219-5 Kategorie:

Beschreibung

Kein anderes Adelsgeschlecht hat so tiefe Spuren in der deutschen und europäischen Geschichte hinterlassen wie die Hohenzollern. Zwar denkt man dabei zunächst an die königlichen und kaiserlichen Hohenzollern in Preußen, doch hat auch der fürstliche Familienzweig in Süddeutschland daran Anteil. In der wilhelminischen Epoche folgten die Fürsten von Hohenzollern im gesellschaftlichen Rang gleich nach der Familie des Kaisers. In der Broschüre „Das Fürstenhaus Hohenzollern“ stellt Hubert Krins die Herrscherpersönlichkeiten der Sigmaringer und Berliner Hohenzollern vor – von Graf Johann (regierte 1606 bis 1638) bis Fürst Karl Friedrich, der 2010 Chef des Hauses Hohenzollern-Sigmaringen wurde. Für die Fotografien zeichnet Ludger Kruthoff, Beuron, verantwortlich.

Der Autor, Prof. Dr. Hubert Krins, geb. 1937 in Hamburg, studierte Kunstgeschichte in Hamburg und in Dänemark. Von 1967 bis 2000 war er am Landesdenkmalamt Baden-Württemberg tätig, dabei seit 1978 als Leiter der Außenstelle Tübingen. 1988 wurde er Honorarprofessor am Kunstgeschichtlichen Institut der Universität Tübingen, 2001 Kurator des Kunstarchivs der Erzabtei Beuron. Zahlreiche Beiträge und Veröffentlichungen zu denkmalpflegerischen, architektur- und kunstgeschichtlichen Themen. Im Kunstverlag Josef Fink liegen folgende Veröffentlichungen von Hubert Krins vor: „Könige und Königinnen in Württemberg“, Kleiner Kunstführer „Schloss Meßkirch“, Kleiner Kunstführer „Gnadenkapelle und Mauruskapelle in Beuron“, Großer Kunstführer „Beuron an der Donau. Geschichte, Kirche und Kloster, Mönche und Werke, Ort und Umgebung“.

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