„Mehr als Steine…“

Synagogengedenkband Bayern:
Teilband III/1 (Unterfranken) ab 13. Juli lieferbar

Mit der Zerstörung der Synagogen in Deutschland im Novemberpogrom 1938 wurde eine jahrhundertealte Tradition jüdischen Lebens in unserem Land fast völlig zerstört. Um die Erinnerung an die Bauten und ihre Gemeinden zu bewahren, werden – auf Anregung des Synagogue Memorial Institute Jerusalem – bundesweit Synagogen-Gedenkbände erstellt.

Den jüdischen Gemeinden in Bayern und ihren Gotteshäusern wird mit diesem Werk in Text und Bild ein Denkmal gesetzt: Der Synagogen-Gedenkband Bayern dokumentiert umfassend die jüdische Geschichte aller Orte, in denen es um 1930 auf dem Gebiet des heutigen Bayern Synagogen und Beträume gab. Den Kern des mehrbändigen Werkes bilden mehr als 200 Ortsartikel, in denen jeweils die Entwicklung einer jüdischen Gemeinde im Zusammenhang mit dem Bau ihrer Synagogen dargestellt wird.

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Symposion "Der Waltensburger Meister in seiner Zeit"

Der sogenannte Waltensburger Meister war ein Maler unbekannter Herkunft, der in der ersten Hälfte des 14. Jahrhunderts verschiedene Kirchen Graubündens mit Bildern ausschmückte. Er zählt zu den bedeutendsten Künstlern der Hochgotik. In Waltensburg (Kreis Ruis, Bezirk Surselva, Kanton Graubünden, Schweiz), wo dem Maler 2013 ein eigenes Museum eingerichtet worden ist, fand vom 3. bis 5. Oktober 2014 ein Symposion zum Künstler statt. Die Vorträge der Tagung dokumentiert die Neuerscheinung „Der Waltensburger Meister in seiner Zeit“.

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Marienweihe der Diözese Rottenburg am Rosenkranzfest 1943

Am 24. April wurde in der Frauenbergkirche Munderkingen die Neuerscheinung "Marienweihe der Diözese Rottenburg am Rosenkranzfest 1943" präsentiert. Seit 1944 wird in der Diözese Rottenburg-Stuttgart am Rosenkranzfest die Erinnerung an die Marienweihe 1943 begangen. Die Hirtenworte von Bischof Joannes Baptista Sproll (1870–1949) zur Vorbereitung der Marienweihe, die Predigten bei der Weihehandlung in Krumbad, die Predigten von Ravensburg und die Hirtenworte der Rottenburger Bischöfe zur Erneuerung der Marienweihe sind in diesem Buch des pensionierten Pfarrers und promovierten Kunsthistorikers Franz Xaver Schmid dokumentiert.

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Künstlerkolonien-Ausstellung in Schloss Achberg

Das Barockschloss Achberg (Landkreises Ravensburg), dessen Baugeschichte, Architektur und Ausstattung seit kurzem durch einen Kleinen Kunstführer aus dem Kunstverlag Josef Fink dokumentiert werden, zeigt bis zum 18. Oktober 2015 die Ausstellung "Aufbruch ins Freie. Künstlerkolonien in Deutschland um 1900".

Die Schau, kuratiert von der Kunsthistorikerin Doris Blübaum (Schwerin), präsentiert Kunstwerke aus der Blütezeit der Künstlerkolonien um 1900. Die 150 Gemälde, Arbeiten auf Papier und Fotografien stammen u.a. von Rudolf Bartels, Richard Birnstengel, Elisabeth Büchsel, Camille Corot, Charles-François Daubigny, Alfred Heinsohn, Adolf Hölzel, Arthur Langhammer, Carl Malchin, Otto Modersohn, Paula Modersohn-Becker, Paul Müller-Kaempff, Theodore Rousseau, Heinrich Vogeler, Max Wislicenus und Julie Wolfthorn. Inmitten der reizvollen Kulturlandschaft zwischen Allgäu und Bodensee können die Besucher den Gründen nachspüren, warum Künstler den Schatten der Akademien und den Trubel des Großstadtlebens hinter sich ließen und temporär oder dauerhaft aufs Land zogen

1200 Jahre Wangen im Allgäu

Wangen im Allgäu feiert in diesem Jahr sein 1200-jähriges Bestehen. Flankiert wird dieses Jubiläum durch eine gewichtige Stadtchronik, die im Kunstverlag Josef Fink erschienen ist und am 23. Januar 2015 in der Wangener Stadthalle vor rund 400 geladenen Gästen präsentiert wurde. Autor des mehr als 750 Seiten umfassenden Buches ist Rainer Jensch, der Stadtarchiv von Wangen. Als Herausgeber zeichnen der Altstadt- und Museumsverein Wangen sowie die Stadt Wangen verantwortlich für die grundlegende Publikation. Immerhin liegt das Erscheinen der letzten Stadtchronik schon 65 Jahre zurück.

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Lindenberg i. Allgäu: Eröffnung des Deutschen Hutmuseums und der Kulturfabrik Lindenberg

Am 11. Dezember wurde in Lindenberg i. Allgäu groß gefeiert: An diesem Tag eröffnete das Deutsche Hutmuseum und die Kulturfabrik Lindenberg. Über das neue Museum, das einen Rundgang durch 300 Jahre Hutmode präsentiert, berichteten u.a. der "Deutschlandfunk" und die "Westallgäuer Zeitung".

2015 erscheinen im Kunstverlag Josef Fink drei Publikationen mit den Schwerpunkten "Lindenberg i. Allgäu" und "Hut": Ein Führer durch das neu eröffnete Museum (ISBN 978-3-89870-903-3), das Buch "Chapeau – Das Westallgäu behütet die Welt. Die Geschichte der Hutproduktion in Lindenberg und Umgebung", verfasst von Georg Grübel, Klaus Gietinger und Manfred Röhrl (ISBN 978-3-89870-875-3) sowie der Bildband "Lindenberg – Die Sonnenstadt im Allgäu" mit Texten von Peter Mittermeier und Fotos von Thomas Gretler (ISBN 978-3-89870-910-1).

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Schwäbisch-alemannisches Krippenbuch präsentiert

Im Bischöflichen Gymnasialkonvikt von Rottweil wurde am 11. November 2014 die Neuerscheinung "Schwäbisch-alemannisches Krippenbuch. Weihnachtskrippen in Baden-Württemberg und Bayerisch-Schwaben" präsentiert. Das Ehepaar Ingeborg und Bernhard Rüth, dem diese weitgespannte Überblicksdarstellung zur südwestdeutschen Krippenkultur zu verdanken ist, befasst sich seit rund zwei Jahrzehnten intensiv mit der Krippenkunst und den Krippenbräuchen im schwäbisch-alemannischen Raum. Vom Oberrhein und Schwarzwald über Neckar- und Oberschwaben bis zum Lech und ins Allgäu erstreckte sich ihre Schatzsuche, deren Ausbeute die Neuerscheinung auf 350 dichtgefüllten Seiten dokumentiert.

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Kirche im Tegernseer Tal

In der Auferstehungskirche Rottach-Egern wurde am 31. Oktober 2014 die Neuerscheinung "Tegernsee, Kirche im Tegernseer Tal – Ein ökumenischer Weg" präsentiert. Der Führer stellt alle evangelischen und katholischen Kirchen des Tegernseer Tals vor. Die Texte steuerten Ingrid Strauß und Martin Weber bei, die Fotografien stammen von Isabella Krobisch.

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Verlagspräsenz bei der 15. Kirchenmesse "GLORIA"

Vom 23. bis 25. Oktober fand im Augsburger Messezentrum die 15. Kirchenmesse "GLORIA" statt. Wie in den vergangenen Jahren war auch heuer wieder der Kunstverlag Josef Fink mit einem Stand vertreten, an dem sich auch der Verein für Augsburger Bistumsgeschichte (das Jahrbuch des Vereins erscheint im Kunstverlag Josef Fink) präsentierte. Neben den Büchern (hier stießen besonders die Krippenbücher auf breites Interesse) fanden vor allem unsere Kirchenführer viel Anklang.

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Das Vermächtnis der Prinzessin Antonia von Württemberg

In Bad Teichnach (Nordschwarzwald) wurde die Neuerscheinung "Bildung – Glaube – Seelenheil. Das Vermächtnis der Prinzessin Antonia von Württemberg: Die Teinacher Lehrtafel" präsentiert. Die Broschüre, herausgegeben von Elisabeth Frister und mit Beiträgen von Eberhard Fritz und Eva Johanna Schauer versehen, widmet sich einem gewaltigen Bilderschrein, den die württembergische Prinzessin Antonia (1613–1679) 1673 in der Teinacher Dreifaltigkeitskirche aufstellen ließ. Unter dem Namen "Kabbalistische Lehrtafel" hat das Triptychon schon zu Lebzeiten der Prinzessin Erstaunen, Bewunderung und genauso viel Unverständnis hervorgerufen.

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Frankfurter Buchmesse

Vom 8. bis 12. Oktober 2014 war der Kunstverlag Josef Fink wieder auf der Frankfurter Buchmesse vertreten, der weltgrößten Bücherschau. Hier präsentierte der Verlag seine aktuellen Neuerscheinungen aus dem Buch- und Kunstführerprogramm. Mit von der Partie am 12 Meter langen Gemeinschaftsstand waren – wie in den vergangenen Jahren auch – die Druckerei Holzer und die Buchbinderei Mayer aus Esslingen, die sich beide als kompetente Partner in der Herstellung von Faksimiles präsentierten. Trotz des im Vergleich zum Vorjahr allgemein feststellbaren Besucherrückgangs konnten Geschäftsführer Josef Fink und Assistent Mathias Baumgartner viele Gäste am Stand begrüßen, darunter auch einige Verlagsautoren. Für besondere Aufmerksamkeit sorgten zwei Banner, die auf die Katalogreihe „Kunst Oberschwaben 20. Jahrhundert“ sowie auf das im Spätherbst eröffnende „Deutsche Hutmuseum“ in Lindenberg i. Allgäu hinwiesen. Auf sehr großes Interesse stieß das rechtzeitig zur Messe erschienene neue Gesamtverzeichnis 2015. Das 88-seitige Heft kann kostenlos beim Verlag angefordert werden.

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Künstlermuseum für Diether Kunerth in Ottobeuren

Nach zweijähriger Bauphase öffnete das "Museum für zeitgenössische Kunst- Diether Kunerth (MZK- DIKU)" in Ottobeuren am 25. Mai seine Pforten mit der Ausstellung "Ägypten– Malerei, Grafik, Skulpturen von Diether Kunerth". Im Kunstverlag Josef Fink sind bereits mehrere Publikationen zum Schaffen Kunerths erschienen.

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Betrachtungen zur Bildwelt von St. Bonifaz in München

Die Übergabe der Neuerscheinung "Bilder als Weggeleit – Betrachtungen zur Bildwelt der Basilika St. Bonifaz in München" an den Autor, Altabt Odilo Lechner OSB, fand am 8. September 2014 in München statt. An diesem Tag feierte Odilo Lechner sein 50. Abtjubiläum. Von 1964 bis 2003 war er Abt der Benediktinerabtei St. Bonifaz in München, zu der auch Kloster Andechs gehört.

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Ausstellungsreihe "Kunst Oberschwaben 20. Jahrhundert"

Die Gesellschaft Oberschwaben für Geschichte und Kultur e.V. wurde 1996 gegründet. Der Verein (Sitz in Ravensburg) wendet sich an alle, die sich mit oberschwäbischer Geschichte und Kultur befassen. Die Begleitpublikationen zur Ausstellungsreihe "Kunst Oberschwaben 20. Jahrhundert", die von der Gesellschaft herausgegeben wird und Präsentationen von acht oberschwäbischen Museen und Galerien bündelt, erscheinen im Kunstverlag Josef Fink.

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