Gastfreundschaft in der Diakonie Neuendettelsau

Am 30. Juli 2015 wurde die Neuerscheinung „Gastfreundschaft in der Diakonie Neuendettelsau“ präsentiert. Das Buch gibt einen Einblick in die vielfältigen Aspekte von Gastfreundschaft, wie sie im DiaLog-Hotel der Diakonie Neuendettelsau gepflegt wird. Im Restaurant, im Biergarten oder in der Hotel-Lounge können die Gäste Essen und Trinken in behaglichem Ambiente genießen. Das hauseigene Catering und GourmetMobil ist wegen seines hohen Standards auch über die Grenzen Frankens hinaus gefragt.

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Oberschwäbische Barockstraße: Exkursion mit Verlagsautor Wolfgang Urban

Eine (mit 40 Teilnehmern ausgebuchte) Kulturfahrt des Schwäbischen Heimatbundes führte unter der kundigen Leitung von Wolfgang Urban M.A., dem früheren Leiter des Diözesanmuseums Rottenburg am Neckar, zu zwei an der Oberschwäbischen Barockstraße gelegenen Bauwerken des Wessobrunner Stuckators und Baumeisters Dominikus Zimmermann (1685–1766). Neben dem Kloster Sießen galt das Hauptaugenmerk der Wallfahrtskirche in Steinhausen bei Bad Schussenried. Hier, in der „schönsten Dorfkirche der Welt“, stellte Urban seinen neuen, im Kunstverlag Josef Fink erschienenen theologischen Führer „Barockkirche Steinhausen – Bedeutungsfülle von Architektur und Kunst“ (ISBN 978-3-89870-906-4) vor.

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Neuer Bildband über Lindenberg, die Sonnenstadt im Allgäu

Seit der Gründung des Kunstverlags Josef Fink vor fast 20 Jahren war es Josef Fink ein besonderes Anliegen, einen attraktiven Bildband über seine Geburts- und Heimatstadt Lindenberg i. Allgäu herauszugeben. Dieser Wunsch ging unlängst in Erfüllung: Am 16. Juli 2015 wurde im Deutschen Hutmuseum Lindenberg die Neuerscheinung „Lindenberg – Die Sonnenstadt im Allgäu“ präsentiert.

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Neuer Kirchenführer für St. Stephan in Pfaffenhausen

Für die Pfarrkirche St. Stephan in Pfaffenhausen liegt ein neuer Kirchenführer vor, der am 19. Juli 2015 präsentiert wurde. Das vierzigseitige Heft, in dem neben der Kirche auch die Seminarkapelle St. Ulrich vorgestellt wird, enthält Beiträge von Christian Mazenik, Wolfgang Wallenta und Josef Hölzle. Die Stephanuskirche in Pfaffenhausen (Landkreis Unterallgäu), geweiht 1789, gehört zu den Hauptwerken des frühen Klassizismus in Bayrisch-Schwaben.

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Kunstführer über Schloss Bruckberg

Die Markgrafen von Ansbach-Brandenburg ließen das Bruckberger Schloss im vornehm-heiteren Stil des Spätbarocks von 1727 bis 1730 erbauen. Was früher als markgräfliche Sommerresidenz diente, ist seit 1892 ein Zuhause für Menschen mit Behinderung. Unterschiedliche Wohngruppen, Appartements, Beschäftigungs- und Therapieräume bieten fachgerechte und individuelle Förderung in familiärer Atmosphäre. Im Kunstverlag Josef Fink ist im Juni 2015 ein Kleiner Kunst- und Architekturführer über Schloss Bruckberg erschienen. Am Tag der Begegnung, am Sonntag, 28. Juni 2015, übergab Verleger Josef Fink die ersten Exemplare des neuen Schlossführers.

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Kirchen und Klöster der Zisterzienser - Das evangelische Erbe in ökumenischer Nachbarschaft

„Kirchen und Klöster der Zisterzienser in Deutschland, Österreich und der Schweiz - Das evangelische Erbe in ökumenischer Nachbarschaft“ – so ist eine aktuelle Neuerscheinung des Kunstverlags Josef Fink betitelt, die am 8. Juni 2015 an den Herausgeber, Pfarrer i.R. Paul Geißendörfer, überreicht werden konnte.

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Der Waltensburger Meister in seiner Zeit

In Kooperation mit dem Verlag Bündner Monatsblatt und dem Institut für Kulturforschung Graubünden erschien im Kunstverlag Josef Fink ein Buch mit dem Titel „Der Waltensburger Meister in seiner Zeit“. Der Band versammelt neun Beiträge, die während eines vom Herausgeber des Buches, Prof. Dr. Horst F. Rupp (ehem. Universität Würzburg) initiierten Symposions (3. bis 5. Oktober 2014) als Vorträge gehalten wurden.

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Auf der anderen Seite ist Licht

Anlässlich des 65. Geburtstags des Rektors der Diakonie Neuendettelsau, Prof. Dr. h.c. Hermann Schoenauer, übergaben der Autor, Pfarrer Peter Helbich, und Verleger Josef Fink die Broschüre „Auf der anderen Seite ist Licht – Worte und Bilder für die Seele“. Die Broschüre bereichern spirituell aufgeladene Bilder von Benedikt W. Traut. Der 1934 geborene Künstler gehört seit 1957 der Christusbruderschaft, einem evangelischen Orden, an. Er lebt seit 1994, eng verbunden mit dem Orden, als externer Ordensmann und freischaffender Künstler in Gundelfingen bei Freiburg im Breisgau.

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Kirchen und Klöster der Zisterzienser

Im Buch- und Kunstführer-Programm des Kunstverlags Josef Fink nehmen Publikationen über Klöster, deren Geschichte, Architektur und Kunstschätze einen zentralen Platz ein. Dies gilt in besonderer Weise für jene Bauten und Institutionen, die auf der reichen Tradition des im 11. Jahrhundert entstandenen Zisterzienserordens gründen. Um hier einen weiteren Akzent zu setzen, hat der Verlag unter dem Titel "Kirchen und Klöster der Zisterzienser - Das evangelische Erbe in ökumenischer Nachbarschaft" eine umfassende Darstellung jener Zisterzienserklöster veröffentlicht, die im Zuge der Reformation (also ab 1517) auf evangelischem Gebiet aufgehoben oder zu Beginn des 19. Jahrhunderts im Gefolge der Säkularisation einer neuen Bestimmung zugeführt wurden. 

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„Mehr als Steine…“

Synagogengedenkband Bayern:
Teilband III/1 (Unterfranken) ab 13. Juli lieferbar

Mit der Zerstörung der Synagogen in Deutschland im Novemberpogrom 1938 wurde eine jahrhundertealte Tradition jüdischen Lebens in unserem Land fast völlig zerstört. Um die Erinnerung an die Bauten und ihre Gemeinden zu bewahren, werden – auf Anregung des Synagogue Memorial Institute Jerusalem – bundesweit Synagogen-Gedenkbände erstellt.

Den jüdischen Gemeinden in Bayern und ihren Gotteshäusern wird mit diesem Werk in Text und Bild ein Denkmal gesetzt: Der Synagogen-Gedenkband Bayern dokumentiert umfassend die jüdische Geschichte aller Orte, in denen es um 1930 auf dem Gebiet des heutigen Bayern Synagogen und Beträume gab. Den Kern des mehrbändigen Werkes bilden mehr als 200 Ortsartikel, in denen jeweils die Entwicklung einer jüdischen Gemeinde im Zusammenhang mit dem Bau ihrer Synagogen dargestellt wird.

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Symposion "Der Waltensburger Meister in seiner Zeit"

Der sogenannte Waltensburger Meister war ein Maler unbekannter Herkunft, der in der ersten Hälfte des 14. Jahrhunderts verschiedene Kirchen Graubündens mit Bildern ausschmückte. Er zählt zu den bedeutendsten Künstlern der Hochgotik. In Waltensburg (Kreis Ruis, Bezirk Surselva, Kanton Graubünden, Schweiz), wo dem Maler 2013 ein eigenes Museum eingerichtet worden ist, fand vom 3. bis 5. Oktober 2014 ein Symposion zum Künstler statt. Die Vorträge der Tagung dokumentiert die Neuerscheinung „Der Waltensburger Meister in seiner Zeit“.

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Künstlerkolonien-Ausstellung in Schloss Achberg

Das Barockschloss Achberg (Landkreises Ravensburg), dessen Baugeschichte, Architektur und Ausstattung seit kurzem durch einen Kleinen Kunstführer aus dem Kunstverlag Josef Fink dokumentiert werden, zeigt bis zum 18. Oktober 2015 die Ausstellung "Aufbruch ins Freie. Künstlerkolonien in Deutschland um 1900".

Die Schau, kuratiert von der Kunsthistorikerin Doris Blübaum (Schwerin), präsentiert Kunstwerke aus der Blütezeit der Künstlerkolonien um 1900. Die 150 Gemälde, Arbeiten auf Papier und Fotografien stammen u.a. von Rudolf Bartels, Richard Birnstengel, Elisabeth Büchsel, Camille Corot, Charles-François Daubigny, Alfred Heinsohn, Adolf Hölzel, Arthur Langhammer, Carl Malchin, Otto Modersohn, Paula Modersohn-Becker, Paul Müller-Kaempff, Theodore Rousseau, Heinrich Vogeler, Max Wislicenus und Julie Wolfthorn. Inmitten der reizvollen Kulturlandschaft zwischen Allgäu und Bodensee können die Besucher den Gründen nachspüren, warum Künstler den Schatten der Akademien und den Trubel des Großstadtlebens hinter sich ließen und temporär oder dauerhaft aufs Land zogen

Marienweihe der Diözese Rottenburg am Rosenkranzfest 1943

Am 24. April wurde in der Frauenbergkirche Munderkingen die Neuerscheinung "Marienweihe der Diözese Rottenburg am Rosenkranzfest 1943" präsentiert. Seit 1944 wird in der Diözese Rottenburg-Stuttgart am Rosenkranzfest die Erinnerung an die Marienweihe 1943 begangen. Die Hirtenworte von Bischof Joannes Baptista Sproll (1870–1949) zur Vorbereitung der Marienweihe, die Predigten bei der Weihehandlung in Krumbad, die Predigten von Ravensburg und die Hirtenworte der Rottenburger Bischöfe zur Erneuerung der Marienweihe sind in diesem Buch des pensionierten Pfarrers und promovierten Kunsthistorikers Franz Xaver Schmid dokumentiert.

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1200 Jahre Wangen im Allgäu

Wangen im Allgäu feiert in diesem Jahr sein 1200-jähriges Bestehen. Flankiert wird dieses Jubiläum durch eine gewichtige Stadtchronik, die im Kunstverlag Josef Fink erschienen ist und am 23. Januar 2015 in der Wangener Stadthalle vor rund 400 geladenen Gästen präsentiert wurde. Autor des mehr als 750 Seiten umfassenden Buches ist Rainer Jensch, der Stadtarchiv von Wangen. Als Herausgeber zeichnen der Altstadt- und Museumsverein Wangen sowie die Stadt Wangen verantwortlich für die grundlegende Publikation. Immerhin liegt das Erscheinen der letzten Stadtchronik schon 65 Jahre zurück.

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