Ex-Bauminister Eduard Oswald besuchte Verlag

Sie sind seit langem befreundet, und zum jüngsten Gesamtverzeichnis des Verlags hat er ein Geleitwort beigesteuert: Eduard Oswald, der Augsburger CSU-Politiker, von 1987 bis 2013 Mitglied des Deutschen Bundestages, stattete dem Verleger Josef Fink jüngst einen Besuch in Lindenberg im Allgäu ab. Gemeinsam besichtigten sie das Deutsche Hutmuseum – in diesem Jahr ist dazu ein Kleiner Kunstführer im Verlag erschienen. Oswald, von 1998 bis 1998 Bundesminister für Raumordnung, Bauwesen und Städtebau, kennt Lindenberg seit seiner Jugend. Die freundschaftliche Verbindung zu Josef Fink entstand bei der Vorbereitung des Buches „Bauten der Länder. Die Landesvertretungen in Bonn, Berlin und Brüssel“.

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Synagogen-Gedenkband präsentiert

Der Teilband III/1 (Unterfranken) des Synagogen-Gedenkbandes „Mehr als Steine…“ wurde am 13. November 2015 in Aschaffenburg präsentiert. In der Hofbibliothek des Schlosses Johannisburg stellten Autoren und Beteiligte die jüngste Neuerscheinung des Reihenwerkes vor. Der Synagogen-Gedenkband Bayern dokumentiert umfassend die jüdische Geschichte aller Orte, in denen es um 1930 auf dem Gebiet des heutigen Bayern Synagogen und Beträume gab.

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Gesamtverzeichnis 2016 – 20 Jahre Kunstverlag Josef Fink

Zur jüngsten Frankfurter Buchmesse erschien das neue Gesamtverzeichnis des Kunstverlags Josef Fink, das mit rund 100 Seiten so umfangreich wie nie zuvor geworden ist. Die Erweiterung dieser Übersicht kommt nicht von ungefähr, feiert der Verlag doch 2016 sein zwanzigjähriges Bestehen: Im März 1996 fiel der Startschuss. Die erste Publikation war eine Festschrift für Hermann Brommer, den Kenner von Kunst und Kultur am Oberrhein. Zwei Jahrzehnte später sind rund 1000 Titel erschienen, Bücher zu Kunst, Kultur und Religion ebenso wie Kunstführer durch Kirchen, Profanbauten und Museen.

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Tobias Kammerer: Zeitgenössische Kunst im Kirchenraum

In der Kirche von Fulgenstadt, die der in Rottweil lebende Künstler Tobias Kammerer 2014 neu gestaltet hat, wurde am 24. September 2015 die erweiterte Neuauflage des Buches „Zeitgemäße Wand- und Deckenfassungen für Sakralbauten“ präsentiert. Die 300-Seiten-Publikation dokumentiert nicht zuletzt Kammerers jüngste verwirklichte Projekte in Borkum, Fulgenstadt, Oberhausen, Rodalben, Rottweil, Sandershausen und Verl.

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Präsentation der Broschüre „Kapuzinerkloster Rottweil“

Am 1. Oktober 2015 wurde vor Ort eine Neuerscheinung über das Kapuzinerkloster Rottweil präsentiert. Die Publikation mit der Nummer 10 in der vom Landesamt für Denkmalpflege herausgegebenen Reihe "Kulturdenkmale in Baden-Württemberg" berichtet anschaulich und vielfältig über die Bau- und Nutzungsgeschichte, über die Initiativen zur Rettung des Kulturdenkmals und die erfolgreiche Instandsetzung, Restaurierung und Umnutzung in den Jahren 2008–2011.

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Gastfreundschaft in der Diakonie Neuendettelsau

Am 30. Juli 2015 wurde die Neuerscheinung „Gastfreundschaft in der Diakonie Neuendettelsau“ präsentiert. Das Buch gibt einen Einblick in die vielfältigen Aspekte von Gastfreundschaft, wie sie im DiaLog-Hotel der Diakonie Neuendettelsau gepflegt wird. Im Restaurant, im Biergarten oder in der Hotel-Lounge können die Gäste Essen und Trinken in behaglichem Ambiente genießen. Das hauseigene Catering und GourmetMobil ist wegen seines hohen Standards auch über die Grenzen Frankens hinaus gefragt.

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Oberschwäbische Barockstraße: Exkursion mit Verlagsautor Wolfgang Urban

Eine (mit 40 Teilnehmern ausgebuchte) Kulturfahrt des Schwäbischen Heimatbundes führte unter der kundigen Leitung von Wolfgang Urban M.A., dem früheren Leiter des Diözesanmuseums Rottenburg am Neckar, zu zwei an der Oberschwäbischen Barockstraße gelegenen Bauwerken des Wessobrunner Stuckators und Baumeisters Dominikus Zimmermann (1685–1766). Neben dem Kloster Sießen galt das Hauptaugenmerk der Wallfahrtskirche in Steinhausen bei Bad Schussenried. Hier, in der „schönsten Dorfkirche der Welt“, stellte Urban seinen neuen, im Kunstverlag Josef Fink erschienenen theologischen Führer „Barockkirche Steinhausen – Bedeutungsfülle von Architektur und Kunst“ (ISBN 978-3-89870-906-4) vor.

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Neuer Bildband über Lindenberg, die Sonnenstadt im Allgäu

Seit der Gründung des Kunstverlags Josef Fink vor fast 20 Jahren war es Josef Fink ein besonderes Anliegen, einen attraktiven Bildband über seine Geburts- und Heimatstadt Lindenberg i. Allgäu herauszugeben. Dieser Wunsch ging unlängst in Erfüllung: Am 16. Juli 2015 wurde im Deutschen Hutmuseum Lindenberg die Neuerscheinung „Lindenberg – Die Sonnenstadt im Allgäu“ präsentiert.

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Neuer Kirchenführer für St. Stephan in Pfaffenhausen

Für die Pfarrkirche St. Stephan in Pfaffenhausen liegt ein neuer Kirchenführer vor, der am 19. Juli 2015 präsentiert wurde. Das vierzigseitige Heft, in dem neben der Kirche auch die Seminarkapelle St. Ulrich vorgestellt wird, enthält Beiträge von Christian Mazenik, Wolfgang Wallenta und Josef Hölzle. Die Stephanuskirche in Pfaffenhausen (Landkreis Unterallgäu), geweiht 1789, gehört zu den Hauptwerken des frühen Klassizismus in Bayrisch-Schwaben.

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Kunstführer über Schloss Bruckberg

Die Markgrafen von Ansbach-Brandenburg ließen das Bruckberger Schloss im vornehm-heiteren Stil des Spätbarocks von 1727 bis 1730 erbauen. Was früher als markgräfliche Sommerresidenz diente, ist seit 1892 ein Zuhause für Menschen mit Behinderung. Unterschiedliche Wohngruppen, Appartements, Beschäftigungs- und Therapieräume bieten fachgerechte und individuelle Förderung in familiärer Atmosphäre. Im Kunstverlag Josef Fink ist im Juni 2015 ein Kleiner Kunst- und Architekturführer über Schloss Bruckberg erschienen. Am Tag der Begegnung, am Sonntag, 28. Juni 2015, übergab Verleger Josef Fink die ersten Exemplare des neuen Schlossführers.

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Kirchen und Klöster der Zisterzienser - Das evangelische Erbe in ökumenischer Nachbarschaft

„Kirchen und Klöster der Zisterzienser in Deutschland, Österreich und der Schweiz - Das evangelische Erbe in ökumenischer Nachbarschaft“ – so ist eine aktuelle Neuerscheinung des Kunstverlags Josef Fink betitelt, die am 8. Juni 2015 an den Herausgeber, Pfarrer i.R. Paul Geißendörfer, überreicht werden konnte.

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Auf der anderen Seite ist Licht

Anlässlich des 65. Geburtstags des Rektors der Diakonie Neuendettelsau, Prof. Dr. h.c. Hermann Schoenauer, übergaben der Autor, Pfarrer Peter Helbich, und Verleger Josef Fink die Broschüre „Auf der anderen Seite ist Licht – Worte und Bilder für die Seele“. Die Broschüre bereichern spirituell aufgeladene Bilder von Benedikt W. Traut. Der 1934 geborene Künstler gehört seit 1957 der Christusbruderschaft, einem evangelischen Orden, an. Er lebt seit 1994, eng verbunden mit dem Orden, als externer Ordensmann und freischaffender Künstler in Gundelfingen bei Freiburg im Breisgau.

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Der Waltensburger Meister in seiner Zeit

In Kooperation mit dem Verlag Bündner Monatsblatt und dem Institut für Kulturforschung Graubünden erschien im Kunstverlag Josef Fink ein Buch mit dem Titel „Der Waltensburger Meister in seiner Zeit“. Der Band versammelt neun Beiträge, die während eines vom Herausgeber des Buches, Prof. Dr. Horst F. Rupp (ehem. Universität Würzburg) initiierten Symposions (3. bis 5. Oktober 2014) als Vorträge gehalten wurden.

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Kirchen und Klöster der Zisterzienser

Im Buch- und Kunstführer-Programm des Kunstverlags Josef Fink nehmen Publikationen über Klöster, deren Geschichte, Architektur und Kunstschätze einen zentralen Platz ein. Dies gilt in besonderer Weise für jene Bauten und Institutionen, die auf der reichen Tradition des im 11. Jahrhundert entstandenen Zisterzienserordens gründen. Um hier einen weiteren Akzent zu setzen, hat der Verlag unter dem Titel "Kirchen und Klöster der Zisterzienser - Das evangelische Erbe in ökumenischer Nachbarschaft" eine umfassende Darstellung jener Zisterzienserklöster veröffentlicht, die im Zuge der Reformation (also ab 1517) auf evangelischem Gebiet aufgehoben oder zu Beginn des 19. Jahrhunderts im Gefolge der Säkularisation einer neuen Bestimmung zugeführt wurden. 

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