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Kloster Schuttern

Am 30. November 2017 wurde im Rathaus Friesenheim (bei Offenburg) die Neuerscheinung "Kloster Schuttern - Archäologie, Baugeschichte, historische Kontexte - Eine Bestandsaufnahme" präsentiert. Hervorgegangen ist der von Luisa Galioto, Volkhard Huth und Niklot Krohn herausgegebene Band aus einer wissenschaftlichen Tagung, die im April 2013 stattfand.

20 Beiträge namhafter Fachleute beschäftigen sich mit dem 603 gegründeten Kloster, das zur Karolingerzeit zu den bedeutendsten Reichsklöstern zählte und dessen wechselvolle Vergangenheit durch Ausgrabungen in der ehemaligen Klosterkirche gut dokumentiert werden konnte.

 

Präsentation der Neuerscheinung "Kloster Schuttern – Archäologie, Baugeschichte, historische Kontexte - Eine Bestandsaufnahme" – von links: Martin Buttenmüller, Historischer Verein Schuttern 603 e.V., Historikerin Dr. Luisa Galioto, Prof. Volkhard Huth, Dr. Niklot Krohn, Bürgermeister Erik Weide, Verleger Josef Fink und Ekkehard Klem, Historischer Verein Mittelbaden (Foto: Bohnert-Seidel/Lahrer Zeitung)Präsentation der Neuerscheinung "Kloster Schuttern – Archäologie, Baugeschichte, historische Kontexte - Eine Bestandsaufnahme" – von links: Martin Buttenmüller, Historischer Verein Schuttern 603 e.V., Historikerin Dr. Luisa Galioto, Prof. Volkhard Huth, Dr. Niklot Krohn, Bürgermeister Erik Weide, Verleger Josef Fink und Ekkehard Klem, Historischer Verein Mittelbaden (Foto: Bohnert-Seidel/Lahrer Zeitung)

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