HomeVerlagNewsVerleger Josef Fink feierte 70. Geburtstag

Verleger Josef Fink feierte 70. Geburtstag

Am 18. Mai konnte Josef Fink in Lindenberg im Allgäu seinen 70. Geburtstag feiern. Aus diesem Anlass erschien im „Börsenblatt“ ein Geburtstagsgruß von Frank Matthias Kammel, Germanisches Nationalmuseum Nürnberg, Leiter der Sammlungen Skulptur bis 1800 und Bauteile, zudem Leiter des Programmbereichs Sonderausstellungen.

Zum runden Geburtstag erreichten den Verleger zahlreiche Glückwünsche, verbunden mit Anerkennung für seine herausragende berufliche Leistung, die 1996 in der Gründung eines eigenen Verlags gipfelte. Aus der Vielzahl der Gratulationsbotschaften veröffentlichen wir nachstehend einige Auszüge.

„Aus dem Nichts heraus haben Sie diesen Ihren Verlag geschaffen, der zu einer echten Größe geworden ist, geschätzt und beachtet im ganzen Land – und darüber hinaus bis nach Rom! Sie haben mit Spürsinn, Geschick und viel Energie Ihr Lebenswerk aufgebaut und arbeiten daran bis heute. Es geht immer weiter, Sie haben immer neue Ideen und ruhen sich nicht aus, sondern sind voller Tatendrang und Gestaltungskraft.“
Nina Bewerunge, Rom

„Sie, lieber Herr Fink, engagieren sich in einzigartiger Weise für die Kultur in unserem Landkreis und weit darüber hinaus. Als Verleger haben Sie es geschafft, dass Ihre Werke und Publikationen deutschlandweit große Beachtung finden. Dafür möchte ich Ihnen meine größte Anerkennung und meinen Dank aussprechen.“
Elmar Stegmann, Landrat des Landkreises Lindau (Bodensee)

„Was sie in den über zwanzig Jahren geschaffen haben, übersteigt jede Erwartung, und immer wieder sind die Veröffentlichungen auf höchstem inhaltlichem und drucktechnischem Niveau. Das die erste Publikation die von mir herausgegebene Festschrift für Herrn Prof. Brommer war, erfüllt mich mit gewissem Stolz und Freude. Er wird uns unvergessen bleiben.“
Dr. Bernd Mathias Kremer, Freiburg im Breisgau

„Wir kennen uns nun schon so viele Jahre, seit Ihren Anfängen in Scheidegg, dann in München, in Regensburg und zuletzt in Lindenberg mit dem eigenen Kunstverlag, zu dessen Gedeihen und Erfolg ebenfalls Glück zu wünschen ist. In hoher Achtung vor Ihrer Arbeitskraft und Lebensleistung wünsche ich Ihnen weiterhin Gottes Segen, Gesundheit und  Erfolg.“
Prof. Dr. Peter Steiner, Freising

„Der Blick in die Zukunft mag Sie gelassen stimmen, zumal Sie fest im Glauben und Vertrauen stehen, dass der Allmächtige Sie behütet und bewahrt! So wie er den Sankt Joseph mit großer Verantwortung gesegnet hat, so hat er auch Josef Fink  mit einem wichtigen Werk beim Bau seines Reiches beauftragt. Durch die Botschaft Ihrer vielfältigen und künstlerischen Werke haben Sie vielen Menschen eine innere und geistliche Erbauung geschenkt.
Pfarrer i.R. Peter Helbich, Neuendettelsau

„Dem Börsenblatt des Deutschen Buchhandels zufolge haben Sie allein durch Ihre unerschöpfliche Schaffens- und Arbeitskraft Lindenberg in den erlauchten Kreis der renommierten Verlagsorte ‚katapultiert‘, geradezu aus dem Nichts heraus. Und wie es das gewählte Verb signalisieren soll, ist dies in erstaunlich kurzer Zeit und mit einer stupenden – vierstelligen – Zahl von Publikationen geschehen.Meinen Dank kann ich adäquat nur ausdrücken mit Kirchenführern wie dem zu ‚Steinhausen‘, das keinen vergleichbaren und von renommierten Autoren verfassten in den vielen Jahrzehnten zuvor erhalten hatte.
Prof. Wolfgang Urban, Rottenburg

„Ich finde, dass Sie ein ganz außergewöhnlicher Verleger sind! Mit welchem Elan und welcher Freude sie bei der Arbeit sind, ist für mich ein Musterbeispiel!“
Margitta Hensel, Schloss Moritzburg, Staatliche Schlösser, Burgen und Gärten Sachsen

„Ich halte weiter die Augen offen, rege da und dort unterstützend die Blicke auf Ihren Verlag und Ihre Leistungen, die Sie und Ihr Team regelmäßig erbringen. Dies überzeugt die allermeisten; und noch war und ist jede/r, der mit Ihnen zusammenarbeitete, erfreut. Das kann wahrlich nicht jeder Verlag behaupten.“
Dr. Walter Zahner, Rimbach

Herr Fink  ist wohl der regste Kultur-Erschaffende in Lindenberg, der mit seinen Kunstbüchern und anderen Verlags-Produktionen den Namen der Stadt weit über den Ort hinaus, auch international, bekannt macht.
Prof. Dr. Georg Grübel, Lindenberg im Allgäu

„Dass sich ihm potenzielle Kooperationspartner und Kunden bei Verhandlungen kaum entziehen können, wird bei einem persönlichen Gespräch mit Josef Fink schnell klar. Ohne Punkt und Komma sprudelt es aus ihm heraus. Doch nicht nur dieses Kommunikationstalent zeichnet Fink aus. Er möchte auch mit Qualität überzeugen. Für den Wittenberg-Führer beispielsweise hätte er auch auf alte Archiv-Fotos zurückgreifen können, was ihn vielleicht billiger gekommen wäre. Aber lieber habe er Fotografen losgeschickt, um aktuelle Bilder abdrucken zu können.“
Klaus-Peter Mayr, „Augsburger Allgemeine Zeitung“

 

 

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