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Buchpräsentation „Dazwischen Christoph Wetzel“

Am 4. Mai 2017 konnte im Fasanenschlösschen Moritzburg bei Dresden die Neuerscheinung „Dazwischen Christoph Wetzel – Gemälde, Zeichnungen, Druckgrafik, Skulpturen“ der Öffentlichkeit vorgestellt werden. Über 60 Gäste kamen zur Veranstaltung, die vom Violinisten Albrecht Menzel (Wien) musikalisch umrahmt wurde. Der Ort der Präsentation war nicht zufällig gewählt: Bevor Christoph Wetzel die Kuppelmalereien der Dresdner Frauenkirche – sein bekanntestes Werk – neu malte, machte er sich mit den Rekonstruktionen der Wandbilder im Speisesaal des Fasanenschlösschens einen Namen als einfühlsam nachschaffender Künstler.

Dass dies aber nur eine Facette im Schaffen des Malers und Zeichners ist, zeigt das neue Buch, in dem das Lebenswerk Christoph Wetzels (der in Kürze seinen 70. Geburtstag begehen kann) vor Augen geführt wird. Dieses umkreist nämlich – inspiriert durch die Gemälde in den Staatlichen Kunstsammlungen Dresden – den Menschen und seine Schicksale, weshalb sich der Künstler selbst als „Menschenmaler“ (vor allem von Bildnissen) bezeichnet.

 

Margitta Hensel (Autorin des im Kunstverlag Josef Fink erschienenen Kunstführers „Das Fasanenschlösschen im Fasanengarten Moritzburg“) begrüßt die Gäste. (Foto: Thomas Schlechte, Dresden)Margitta Hensel (Autorin des im Kunstverlag Josef Fink erschienenen Kunstführers „Das Fasanenschlösschen im Fasanengarten Moritzburg“) begrüßt die Gäste. (Foto: Thomas Schlechte, Dresden) 

Christoph Wetzel bei seiner Einführung (Foto: Thomas Schlechte, Dresden)Christoph Wetzel bei seiner Einführung (Foto: Thomas Schlechte, Dresden)

Prof. Dr. Heinrich Magirius würdigte das Werk von Christoph Wetzel (Foto: Thomas Schlechte, Dresden)Prof. Dr. Heinrich Magirius würdigte das Werk von Christoph Wetzel (Foto: Thomas Schlechte, Dresden)

Verleger Josef Fink mit dem Maler und Zeichner Christoph Wetzel vor dem Ölbild „Wasserjagd auf dem Bärnsdorfer Großteich 1769“ im Speisesaal des Fasanenschlösschens von Schloss Moritzburg bei Dresden. Das verloren gegangene Gemälde von Johann Christoph Malcke hatte Christoph Wetzel 2002 auf der Grundlage einer historischen Fotoaufnahme rekonstruiert.  (Foto: Thomas Schlechte, Dresden)Verleger Josef Fink mit dem Maler und Zeichner Christoph Wetzel vor dem Ölbild „Wasserjagd auf dem Bärnsdorfer Großteich 1769“ im Speisesaal des Fasanenschlösschens von Schloss Moritzburg bei Dresden. Das verloren gegangene Gemälde von Johann Christoph Malcke hatte Christoph Wetzel 2002 auf der Grundlage einer historischen Fotoaufnahme rekonstruiert. (Foto: Thomas Schlechte, Dresden)

 

 

 

 

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