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„Lukas aus der Asche“

Am 23. November 2016 fand in der Theatinerkirche St. Kajetan in München die Präsentation des Buches „Lukas aus der Asche – Auferstandenes Kulturerbe aus dem 3D-Labor“ statt. Die Neuerscheinung dokumentiert ein Forschungsprojekt unter Leitung des Bildhauers und Professors für 3D-Animation, Joerg Maxzin. Darin ging es um die Ergänzung des Evangelisten Lukas aus der Münchner Theatinerkirche. Die kunstgeschichtlich bedeutsame frühbarocke Figur von Balthasar Ableithner (1614–1705) wurde wie die gesamte Kirche im Zweiten Weltkrieg schwer in Mitleidenschaft gezogen.

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Der Herausgeber des Buches und Leiter des „theatiner-projekts“, Prof. Joerg Maxzin, vor der im Zweiten Weltkrieg stark beschädigten und nun mittels 3D-Technik ergänzten Figur des Evangelisten Lukas im Altarraum der Münchner Theatinerkirche St. KajetanDer Herausgeber des Buches und Leiter des „theatiner-projekts“, Prof. Joerg Maxzin, vor der im Zweiten Weltkrieg stark beschädigten und nun mittels 3D-Technik ergänzten Figur des Evangelisten Lukas im Altarraum der Münchner Theatinerkirche St. Kajetan

Von links: Dr. Stefan Sambol (1. Vorsitzender des Vereins „Freunde der Theatinerkirche e.V.“), Prof. Joerg Maxzin und Verleger Josef FinkVon links: Dr. Stefan Sambol (1. Vorsitzender des Vereins „Freunde der Theatinerkirche e.V.“), Prof. Joerg Maxzin und Verleger Josef Fink

 

 

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