Verleger Josef Fink feierte 70. Geburtstag

Am 18. Mai konnte Josef Fink in Lindenberg im Allgäu seinen 70. Geburtstag feiern. Aus diesem Anlass erschien im „Börsenblatt“ ein Geburtstagsgruß von Frank Matthias Kammel, Germanisches Nationalmuseum Nürnberg, Leiter der Sammlungen Skulptur bis 1800 und Bauteile, zudem Leiter des Programmbereichs Sonderausstellungen.

Zum runden Geburtstag erreichten den Verleger zahlreiche Glückwünsche, verbunden mit Anerkennung für seine herausragende berufliche Leistung, die 1996 in der Gründung eines eigenen Verlags gipfelte. Aus der Vielzahl der Gratulationsbotschaften veröffentlichen wir nachstehend einige Auszüge.

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Buchpräsentation „Dazwischen Christoph Wetzel“

Am 4. Mai 2017 konnte im Fasanenschlösschen Moritzburg bei Dresden die Neuerscheinung „Dazwischen Christoph Wetzel – Gemälde, Zeichnungen, Druckgrafik, Skulpturen“ der Öffentlichkeit vorgestellt werden. Über 60 Gäste kamen zur Veranstaltung, die vom Violinisten Albrecht Menzel (Wien) musikalisch umrahmt wurde. Der Ort der Präsentation war nicht zufällig gewählt: Bevor Christoph Wetzel die Kuppelmalereien der Dresdner Frauenkirche – sein bekanntestes Werk – neu malte, machte er sich mit den Rekonstruktionen der Wandbilder im Speisesaal des Fasanenschlösschens einen Namen als einfühlsam nachschaffender Künstler.

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Auf Luthers Spuren: Stadtführer über Wittenberg erschienen

Anlässlich des 500-jährigen Reformationsjubiläums ist im Kunstverlag Josef Fink ein neuer Stadtführer über Wittenberg erschienen: „Lutherstadt Wittenberg – Ein Stadtspaziergang“. Das reich bebilderte 48-seitige Heft durch jene Stadt, in der am 31. Oktober 1517 mit dem berühmten „Thesenanschlag“ durch Luther die Reformation begann und in der auch Philipp Melanchthon und der Maler Lucas Cranach d. Ä. ihre Spuren hinterließen, verfasste die Stadtführerin Heidrun Rößing.

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Der Campo Santo Teutonico – Eine deutschsprachige Exklave im Vatikan

Bei der Generalaudienz am 7. Dezember 2016 hatten Dr. Hans-Peter Fischer (Rektor des Deutschen Priesterkollegs „Pontificio Collegio Teutonico“), Hermann Josef Beyeler und Verleger Josef Fink die hohe Ehre, Papst Franziskus den neuen, im Kunstverlag Josef Fink erschienenen Bildband über den Campo Santo Teutonico überreichen zu dürfen.

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Neuerscheinung über mittelalterliche Malerei im alten Bistum Chur

In der Kirche Sogn Gieri in Schlans, Schweiz, wurde am 28. November 2016 die Neuerscheinung „Sichtbar heilig – Entstehung und Funktion von Aussenmalereien im alten Bistum Chur (1150–1530)“ präsentiert. In dieser Untersuchung liest die Autorin Simona Boscani Leoni die mittelalterlichen Bilder nicht nur im Kontext der zeitgenössischen Kunststile und der Religionspraxis, sondern auch der spezifischen politischen Ordnung.

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„Lukas aus der Asche“

Am 23. November 2016 fand in der Theatinerkirche St. Kajetan in München die Präsentation des Buches „Lukas aus der Asche – Auferstandenes Kulturerbe aus dem 3D-Labor“ statt. Die Neuerscheinung dokumentiert ein Forschungsprojekt unter Leitung des Bildhauers und Professors für 3D-Animation, Joerg Maxzin. Darin ging es um die Ergänzung des Evangelisten Lukas aus der Münchner Theatinerkirche. Die kunstgeschichtlich bedeutsame frühbarocke Figur von Balthasar Ableithner (1614–1705) wurde wie die gesamte Kirche im Zweiten Weltkrieg schwer in Mitleidenschaft gezogen.

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„Europäische Akademie für Glasmalerei“ in Mönchengladbach gegründet

In Mönchengladbach wurde am 21. November 2016 die „Europäische Akademie für Glasmalerei – Stiftung“ aus der Taufe gehoben. Die Stiftung bemüht sich um die interdisziplinäre Erforschung der Glasmalerei, die seit dem frühen Mittelalter ein hohes Kulturgut der europäischen Gesellschaft ist. Initiatoren der Stiftung sind die Kunsthistorikerin Dr. Dipl.-Ing. Annette Jansen-Winkeln und der Architekt Dipl.-Ing. Ernst Jansen-Winkeln. Sie engagieren sich seit vielen Jahren für die Erforschung, den Erhalt und die Vermittlung des Kulturgutes Glasmalerei. Anlässlich der Gründung erschien im Kunstverlag Josef Fink das Buch „Das Ende der selbstverschuldeten Unwissenheit – Zur kompletten Erfassung der Glasmalerei in Nordrhein-Westfalen, Luxemburg und Limburg/NL“.

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„Der Andechser Kreuzweg“, neue Broschüre von Altabt Odilo Lechner

Am 16. November 2016 fand in Kloster Andechs die Vorstellung der Neuerscheinung „Der Andechser Kreuzweg“ statt. In dieser Broschüre beschreibt Odilo Lechner OSB, emeritierter Abt der Abtei St. Bonifaz und des Priorates Andechs, die 14. Kreuzwegstationen des Heiligen Berges Andechs und gibt eine theologische Interpretation der Darstellungen.

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Der Kunstverlag Josef Fink auf der Frankfurter Buchmesse

Auch im 20. Jahr seines Bestehens war der Kunstverlag Josef Fink wieder auf der Frankfurter Buchmesse vertreten. Am Stand in Halle 4.1 begrüßten Verleger Josef Fink und Verlagsmitarbeiter Mathias Baumgartner gemeinsam mit der Buchbinderei Mayer aus Esslingen zahlreiche Besucher, darunter viele Autoren. Zu ihnen zählte Professor Dr. Dr. h.c. Hans-Otto Mühleisen, der das erste Exemplar des von ihm und Arno Zahlauer herausgegebenen Bandes „Kloster – Priesterseminar – Geistliches Zentrum. Von Kunst, Geschichte und Gegenwart der vormaligen Benediktinerabtei St. Peter auf dem Schwarzwald“ in Augenschein nehmen konnte.

Besonderes Interesse bei den Besuchern fanden die Neuerscheinungen „Archäologie des Heils – Das Christusbild im 15. und 16. Jahrhundert“, der Band „Von der bürgerlichen Repräsentation zur Eventkultur – Die Architektur des Mainzer Stadttheaters von Georg Moller im kulturhistorischen Wandel“ und das Buch „Das Wort zum Montag“. Insgesamt kamen 275.000 Menschen zur Buchmesse, die im kommenden Jahr (11. bis 15. Oktober 2017) bereits zum 69. Mal stattfindet.

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Das Christusbild im 15. und 16. Jahrhundert

Im kunstmuseum basel wurde der im Kunstverlag Josef Fink erschienene Ausstellungskatalog „Archäologie des Heils – Das Christusbild im 15. und 16. Jahrhundert“ präsentiert. 1516 veröffentlichte Erasmus von Rotterdam (1466–1536) seine epochale Neuübersetzung des griechischen Neuen Testaments. Den 500. Jahrestag dieses Ereignisses feiert die Stadt Basel mit einer Reihe von Ausstellungen und Veranstaltungen, zu der das Kunstmuseum mit dieser Ausstellung beiträgt. Gestellt werden soll dabei die Frage nach dem Christusbild, das Erasmus und die Gesellschaft, in der er lebte, geprägt hat, und nach den Wandlungen dieses Bildes.

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vorarlberg museum erhält Österreichischen Museumspreis 2016

Im vergangenen Jahr erschien im Kunstverlag Josef Fink das Buch „Archäologie in Vorarlberg“, herausgegeben vom Bregenzer vorarlberg museum. Der Band, erschienen in der Reihe „vorarlberg museum Schriften“, befasst sich unter anderem mit dem Bergbau im Kleinen Walsertal, der frühesten Besiedelung des Montafon sowie dem Kaiserkultbezirk und dem spätrömischen Hafenkastell in Brigantium. Kürzlich gab der österreichische Kulturminister Thomas Drozda bekannt, dass dem kulturhistorisch ausgerichteten Museum der Österreichische Museumspreis 2016 zuerkannt wird. Die Auszeichnung wird jährlich vergeben und ist mit 20 000 Euro dotiert. Das vorarlberg museum (früher Vorarlberger Landesmuseum), seit 2011 geleitet von Andreas Rudigier, bezog 2013 einen Neubau, entworfen vom Bregenzer Architekturbüro Cukrowicz Nachbaur Architekten.

Verleger Josef Fink als Sodale in die Marianische Männerkongregation aufgenommen

Am Dreifaltigkeitssonntag (= 22. Mai) 2016 wurde Josef Fink als Sodale in die Marianische Männerkongregation „Mariä Verkündigung“ am Bürgersaal zu München aufgenommen.

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Verlagsautor Wolfgang Urban mit Professorentitel ausgezeichnet

Am 26. April 2016 wurde Wolfgang Urban, von 1993 bis 2013 Direktor des Diözesanmuseums Rottenburg am Neckar, von Ministerpräsident Winfried Kretschmann mit dem Ehrentitel „Professor“ des Landes Baden-Württemberg ausgezeichnet.

Professor Wolfgang Urban, 1948 in Stetten am kalten Markt geboren, ist seit vielen Jahren einer der wichtigsten Autoren des Kunstverlags Josef Fink.

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Neuer Kinderführer für St. Lorenz in Kempten

Am 1. Juni 2016 wurde der neue Kinderführer „Mit Leo durch die Basilika St. Lorenz in Kempten – Ein Kirchenführer für Kinder und andere Entdecker“ präsentiert. In dieser Neuerscheinung kann man an der Seite des jugendlichen Kirchenkenners Leo einen spannenden Rundgang durch den Sakralraum unternehmen.

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