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Der Architekt Max Meckel (1847-1910)

Werner Wolf-Holzäpfel, Der Architekt Max Meckel (1847-1910). Studien zur Architektur und zum Kirchenbau des Historismus in Deutschland, 432 Seiten, zahlr. Abb., Format 29,7 x 21 cm

10,00 €
Zum Inhalt

Der Architekt Max Meckel ist heute weitgehend in Vergessenheit geraten. Um 1890 war er eine herausragende Persönlichkeit in der Architekturszene des Deutschen Reiches. Seine Erfolge bei den bedeutenden Architektenwettbewerben für den Wiederaufbau der Rochuskapelle bei Bingen am Rhein und für die Neugestaltung der Dreigiebelfassade des Frankfurter Römers machten ihn in ganz Deutschland bekannt. Sein architektonisches Werk umfaßt mehr als 157 Bauten und Projekte, 100 davon sind katholische Sakralbauten.
Anhand herausragender Zeugnisse beschreibt Werner Wolf-Holzäpfel, stellvertretender Leiter des Erzbischöflichen Bauamtes Heidelberg, die Komplexität der Planungsprozesse bei Sakralbauten des Späthistorismus im Spannungsfeld von Kunst und Politik vor dem Hintergrund der geschichtlichen Entwicklung des Katholizismus im 19. und beginnenden 20. Jahrhundert.

"Ganz herzlich möchte ich mich bedanken für das schöne Buch über Max Meckel, auf das wir so lange gewartet haben. Meckel hat in unserer Gegend so viel gebaut, daß wir immer wieder schmerzlich empfanden, daß es noch keine Monographie über ihn gab."
Prof. Dr. Wolfgang Stopfel, Freiburg i.Br.

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