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Jahrbuch des Vereins für Augsburger Bistumsgeschichte, 40. Jahrgang, 2006

Manfred Weitlauff (Hrsg.), in Zusammenarbeit mit Walter Ansbacher und Thomas Groll, Jahrbuch des Vereins für Augsburger Bistumsgeschichte, 40. Jahrgang, 2006, 710 Seiten, zahlr. Abb., Format 16 x 22,5 cm

20,00 €
Zum Inhalt

Aus dem Inhalt: Sankt Afra, ihr früher Kult und die Anfänge des Bistums Augsburg; Bischof Simpert und das Bistum Neuburg; Nuntius Felician Ninguarda und das Bistum Augsburg im Reformationsjahrhundert; 300 Jahre Klosterkirche Irsee; Der Augsburger Bischofshof und die Mozarts; Ottobeuren vor und nach der Säkularisation

Der 1965 gegründete Verein für Augsburger Bistumsgeschichte e.V. will das Interesse an der regionalen Kirchengeschichte wecken, die Diözesangeschichte wissenschaftlich erforschen und christliche Zeugnisse der Vergangenheit sichern und erhalten. In den 45 Jahren seines Bestehens hat der Verein umfangreiche Jahrbücher mit Forschungsbeiträgen zur Geschichte des Bistums Augsburg vorgelegt. Diese fast zweitausendjährige Geschichte beginnt in der römischen Spätantike - bereits damals kamen vereinzelt Christen nach Augusta Vindelicum, der Hauptstadt der Provinz Raetia secunda. Die erste namentlich bekannte Glaubenszeugin ist St. Afra, die wohl um 304 den Martertod erlitt. Diese Geschichte setzt sich fort durch das Mittelalter - bedeutendster Bischof dieser Periode und erster Bistumspatron ist St. Ulrich (923-973) - und die Neuzeit - im 16. Jahrhundert war Augsburg ein Zentrum der Reformation - und mündet zu Beginn des 19. Jahrhunderts, nach der Säkularisation von 1802/03, in eine Neuordnung der kirchlichen Organisation auf der Grundlage des Bayerischen Konkordats von 1817/21, die bis heute unverändert Bestand hat.

Herausgegeben werden die Jahrbücher des Vereins für Augsburger Bistumsgeschichte vom Ersten Vorsitzenden Prof. Dr. Manfred Weitlauff, Ordinarius em. für Kirchengeschichte des Mittelalters und der Neuzeit an der Universität München.

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