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Die Kunst der Eichstätter Gold- und Silberschmiede

Emmanuel Braun, Gar köstlich Ding. Die Kunst der Eichstätter Gold- und Silberschmiede. Ausstellungskatalog Diözesanmuseum Eichstätt, 80 Seiten, 49 Abb., Format 21 x 21 cm

6,00 €
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Wenn auch in der bisherigen Standardliteratur zu wenig berücksichtigt, existierte doch einstmals ein lebendiges Handwerk der Eichstätter Gold- und Silberschmiede. Vor allem in Abhängigkeit von der kirchlichen Auftraggeberschaft konnte sich das Handwerk seit dem 15. Jahrhundert zu einer gewissen Eigenständigkeit entwickeln. Wenn auch die Mehrzahl der heute in den Kirchen der Diözese Eichstätt erhaltenen kirchlichen Gerätschaften aus dem dominierenden Gold- und Silberschmiedezentrum Augsburg stammt, zeugen doch die relativ wenigen überkommenen Eichstätter Arbeiten von der hohen Qualität des in Eichstätt ansässigen Gold- und Silberschmiedegewerbes. Darunter überwiegen vor allem die Stücke des 17. und 18. Jahrhunderts.

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